Auch junge Autofahrer schätzen die Fahrerassistenzsysteme

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Auch junge Autofahrer schätzen die Fahrerassistenzsysteme

Dornach, 30. November 2007. Tobias Müller studiert Maschinenbau an der TU München. Für seine Wege in und um München benützt er ein Fahrzeug der Kompaktklasse. Und bis vor wenigen Wochen war er mit seinem Auto sehr zufrieden: Zuverlässig, bequem, einfach zu bedienen und reparaturfreundlich. Doch das ist Vergangenheit.

Es passierte nämlich etwas, das die Einstellung von Tobias Müller zu seinem Auto von Grund auf änderte: Der TU-Student bekam die Möglichkeit, bei FTronik ein Praktikum zu absolvieren. Das ist auch nichts besonderes, schließlich wird Studenten im Allgemeinen und Technikstudenten im Besonderen ja angeraten, praktische Erfahrung in Unternehmen zu sammeln. Tobias Müller musste sich während seines Praktikums ausgiebig mit dem Fahrsimulator der M-Reihe beschäftigen und lernte somit die Vorzüge von Fahrerassistenzsystemen kennen.

Fahrsimulator VT-1
Tobias Müller auf einer Autobahnfahrt mit dem Fahrsimulator.

Als er nach Beendigung seines Praktikums wieder in sein Auto stieg, um eine längere Strecke über die Autobahn zu fahren, wartete er immer wieder auf die Signale des Fahrerassistenzsystems, doch die blieben aus, weil sein Auto nicht über ein derartiges System verfügt.

Als er mit Mitarbeitern von FTronik darüber sprach, sagte er: „Nachdem ich mich durch den Simulator an die verschiedenen Assistenzfunktionen gewöhnt habe, vermisse ich sie richtig in meinem Auto. Ich wünschte, es gäbe Fahrerassistenzsysteme auch für Autos der Kompaktklasse, dann wäre das Fahren um einiges komfortabler.“

De Molina, GF von FTronik: „Viele Autokäufer würden gerne innovative Komponenten wie Fahrerassistenzsysteme in ihren Fahrzeugen haben wollen, wenn sie wüssten, welche Vorteile ihnen derartige Systeme bringen. Und das sind nicht nur Käufer von Oberklassefahrzeugen, sondern gerade auch Käufer von Mittelklassen- bzw. Kompaktfahrzeugen. Unsere Fahrsimulatoren können den Nutzen, den Innovationen im Bereich der Fahrzeugelektronik bieten, gerade für diesen Kundenkreis erlebbar machen.“

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