„Haut aus Textil“, CAD CAM Magazin Nr. 1-2 2009, 25. Februar 2009.

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„Haut aus Textil“, CAD CAM Magazin Nr. 1-2 2009

Dornach, 27. Februar 2009. „Haut aus Textil“ so titelte das CAD CAM Magazin in der Ausgabe Nr. 1-2 2009 vom 25. Februar 2009 einen Artikel über einen Fahrsimulator der FTronik für den Automobilhandel. >Presseartikel.

Bei der Konzeption der Außenhaut des Fahrsimulators stand die Frage des Werkstoffes im Raum. Metallische Werkstoffe erlauben bei geringen Stückzahlen keine preisgünstigen Freiformflächen. Diese sind jedoch für ein schönes Design unerlässlich. Beim Einsatz von Kunststoffen sind kostenintensive Werkzeuge erforderlich. Ein Kompromiss zwischen Preis und Design stellt die Bespannung der Außenhaut mit Textilien dar. Diese werden auf eine Trägerstruktur bestehen aus Rippen aufgespannt, vgl. Bild 1. Dadurch entsteht ein Design mit hoher Wertanmutung. Für die Textilien, d.h. für die Außenhaut, stehen mehrere Farben zu Auswahl

Fertigungs- und montagebedingt ist die Außenhaut bzw. die Außenbeplankung in Komponenten aufgebaut: Vorderer und hinterer Kotflügel, Motorhaube, Heck. Die Nachbildung des Kühlergrills ist metallisch. Die Vorderräder werden ebenfalls in einer metallischen Ausführung nachgebildet.

Die Außenhaut bzw. die Beplankung wird auf eine Standard-Plattform augesetzt. Diese Plattform ist fahrzeugunabhängig, während die Außenhaut kundenspezifisch gestaltet werden kann. Mit diesem Konzept verfolgt FTronik das Gleichteile-Konzept: was der Kunde „sieht“ lässt ist kundenspezifisch, was der Kunde nicht sieht, ist Standard.

Die Plattform nimmt die Komponenten wie Lenkung, Instrumententafel, Mittelkonsole, Sitze, Monitore und Rechner auf. Diese Komponenten sind kunden- und fahrzeugspezifisch. Dieser Fahrsimulator vermittelt durch die eingesetzte Hard- und Software das Gefühl, mit einem bestimmten Fahrzeug, hier ein BMW 530i (E60), zu fahren.

Der Fahrsimulator ist über 6 Räder gut beweglich und über Füße arretierbar.

Beim hier beschriebenen Fahrsimulator handelt es sich um die M-Reihe. Weitere Reihen sind auch verfügbar: D-, J- und T-Reihe. Mehr unter > Produkten.

Bild 2: Der Fahrsimulator auf der Auto Mobil International 2008.
Bild 2: Der Fahrsimulator auf der Auto Mobil International 2008.

Die M-Reihe wurde 2008 auf diversen Messen ausgestellt, vgl. Bild 2. Das Ergebnis war: Publikumsmagnet. Dies dank des Designs, der Wertanmutung, der Software-Qualität, der Fahrdynamik, der fachmännischen Betreuung.                     

Mit Hilfe der M-Reihe können Automobilhersteller die Fahrzeuginnovationen publikumswirksam präsentieren. Fahrzeuginnovationen sind hier Fahrerassistenzsysteme und Nachhaltigkeit. Dadurch mutiert der Fahrsimulator zum virtuellen Vorführwagen für eine begleiteten Probefahrt. Hiermit „erfährt“ der Kunde die Kundeninnovationen und ist dadurch geneigter, diese zu kaufen.

Die M-Reihe ist als Fahrsimulator für den Showroom konzipiert. Hier entfaltet er seine volle Wirksamkeit und ist ein Glied im Vermarktungs- und Verkaufsprozess. Erste Einsätze haben seine Wirksamkeit bewiesen.    

Im Dauerbetrieb werden erstmals mehrere Fahrsimulatoren in einem Auslieferungszentrum eines Automobilherstellers in den nächsten Monaten eingesetzt. Hier erwarten wir eine Bestätigung der bisherigen Ergebnisse (siehe Testimonials und Bewertung). In späteren Mitteilungen werden die erzielten Ergebnisse veröffentlicht. Bis dahin bleibt die Möglichkeit, einen Termin zur Probefahrt bei FTronik zu vereinbaren: > Probefahrt

FTronik GmbH

FTronik ist weltweit der erste Anbieter von Fahrsimulatoren für Fahrerassistenzsysteme in diversen Technologien.

FTronik Fahrsimulatoren unterstützen die Automobil- und Zulieferindustrie bei der Entwicklung und Vermarktung von Fahrerassistenzsystemen mittels Fahrsimulatoren.

FTronik entwickelt, produziert und vertreibt Fahrsimulatoren für das Handelsmarketing und für die Produktentwicklung.

FTronik beschäftigt in zwei Standorten 15 Mitarbeiter. Die FTronik Gruppe umfasst 120 Mitarbeiter.

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