„Sicherheitsextras sind keine Verkaufsschlager“, Automobilwoche Nr. 22 2009, 19.10.2009.

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„Sicherheitsextras sind keine Verkaufsschlager“

Dornach, 26. Oktober 2009. „Sicherheitsextras sind keine Verkaufsschlager“ so titelte die Automobilwoche in der Ausgabe Nr. 22 2009 vom 19.10.2009 einen Artikel über die Assistenzsysteme. > Presseartikel.

Zu den Sicherheitsextras gehören neben den Fahrwerksregelsystemen wie ESP auch die klassischen Assistenzsysteme wie Abstandsregeltempomat oder Spurhalteassistent.

Während ESP in fast allen deutschen Fabrikaten zur Serienausstattung gehört, werden Assistenzsysteme noch selten geordert. Bis vor kurzem wurden diese Systeme ausschließlich bei Fahrzeugen der Oberklasse angeboten. Mittlerweile bieten auch Massenhersteller wie Volkswagen (Passat CC und Golf), Opel (Insignia) und Ford (u.a. C-Max) auch diese Systeme in Fahrzeugen der Mittelklasse an.

Die Nachfrage bleibt jedoch weit hinter dem Angebot. So werden diese Systeme wie Abstandsregeltempomat in manchen Modellen in weniger als 1% der bestellten Fahrzeuge eingebaut. In anderen wie Mercedes CL jedoch in mehr als 70%. Hierfür liegt u.a. der Grund darin, dass es sich in den meisten Fällen um ein Privatfahrzeug mit einem hohen Grundpreis handelt. Zwei Faktoren, die die Anschaffung der Assistenzsysteme erleichtern.

Die Sicherheitsextras müssen auch für den Kunden einen deutlichen Mehrwert generieren. Dieser entsteht zum Beispiel bim Fullrange ACC, d.h. mit Stop-and-Go Funktion. Als diese eingeführt wurde, ist die Anschaffungsrate sprunghaft angestiegen ist, vgl. Bild 1.

Nach der Funktionserweiterung von ACC zu ACC+, d.h. durch die Einführung der Stop-and-Go Funktion, ist die Ausstattungsquote der ACC Systeme sprunghaft gestiegen.
Bild 1: Nach der Funktionserweiterung von ACC zu ACC+, d.h. durch die Einführung der Stop-and-Go Funktion, ist die Ausstattungsquote der ACC Systeme sprunghaft gestiegen.

Laut einer Studie des ADAC ist jedoch die Bereitschaft, ein Assistenzsystem anzuschaffen deutlich höher als die heutigen Ausstattungsquoten, vgl. Bild 2.

Bevorzugte (aber nicht angeschaffte) Assistenzsysteme gemäß einer ADAC Erhebung. Die tatsächlichen Ausstattungsquoten sind deutlich niedriger. Es ist damit zu rechnen, dass diese Abweichung im Laufe der Zeit geringer wird.
Bild 2 : Bevorzugte (aber nicht angeschaffte) Assistenzsysteme gemäß einer ADAC Erhebung. Die tatsächlichen Ausstattungsquoten sind deutlich niedriger. Es ist damit zu rechnen, dass diese Abweichung im Laufe der Zeit geringer wird.

Anhand von ca. 700 Probefahrten mit diversen Fahrsimulatoren haben Mitarbeiter von FTronik die Ergebnisse von begleiteten Probefahrten analysiert: 80% der Probanden gaben im Anschluss an die Probefahrt den Mehrwert der Fahrerassistenzsysteme wahrgenommen und verstanden zu haben. Dieses Ergebnis entspricht letztlich indirekt der Statistik vom ADAC im Bild 2.

FTronik versucht über diverse Mittel und Wege die Anschaffungsquote der Assistenzsysteme zu erhöhen (vgl. Vermarktung). Als der Spezialist für Fahrsimulatoren für den Automobilhandel, sind diverse Baureihen für die Vorführung von Innovationen auf dem Gebiet der Fahrerassistenzsysteme sowie der Nachhaltigkeit vorhanden: > Produkte

Nur wenn der Kunde die Assistenzsysteme in realer Fahrpraxis erlebt, wird er sie kaufen. Diese Probefahrt kann aber nur dann erfolgreich sein, wenn der Kunde die Funktion und die Bedienung kennt. Anhand einer virtuellen Probefahrt, d.h. durch eine Fahrt in einem dafür ausgelegten Fahrsimulator wird der Kunde auf die reale Probefahrt vorbereitet. In der virtuellen Probefahrt im virtuellen Vorführwagen, d.h. im Fahrsimulator, fährt der Kunde in einer virtuellen Welt mit präparierten Szenarien, d.h. Stau, Nacht, gezwungenen Bremsvorgängen, Ausweichmanövern. Hierbei lernt er die Chancen und die Risiken des Systems sowie deren Bedienung.

Somit werden die Weichen für eine erfolgreiche Probefahrt gelegt. Dass der Kunde später die Assistenzsysteme kaufen wird, ist wahrscheinlicher als wenn der Kunde ahnungslos auf die Probefahrt geschickt wird.

Dieser virtuelle Vorführwagen, d.h. Fahrsimulator, wird zweckmäßigerweise im Showroom des Händlers gestellt. Hierfür hat FTronik ein spezielles Modell entwickelt: die T-Reihe, vgl. Bild 3. Die T-Reihe ist ein Mehrfunktionsterminal mit diversen Features: Fahrsimulator, Car Configurator, Videos, etc. Auf beiden Seiten wird jeweils ein Monitor eingebaut. Damit können 4 Kunden gleichzeitig an der T-Reihe Information abrufen und bearbeiten. Und dies bei ca. 6 m2. Spaß kommt hier nicht zu kurz.

Die T-Reihe als Mehrfunktionsterminal.
Bild 3: Die T-Reihe als Mehrfunktionsterminal.

Die T-Reihe lässt sich auch erweitern und zwar für das Thema Ökologie. FTronik hat hierfür ein Bündel an Möglichkeiten vorbereitet: >ecoLine

Weitere Einblicke in die Produkte können Sie in einer Probefahrt mit dem Fahrsimulator gewinnen. Eine Online Anmeldung genügt.

FTronik GmbH

FTronik ist weltweit der erste Anbieter von Fahrsimulatoren für Fahrerassistenzsysteme in diversen Technologien.

FTronik Fahrsimulatoren unterstützen die Automobil- und Zulieferindustrie bei der Entwicklung und Vermarktung von Fahrerassistenzsystemen mittels Fahrsimulatoren.

FTronik entwickelt, produziert und vertreibt Fahrsimulatoren für das Handelsmarketing und für die Produktentwicklung.

FTronik beschäftigt in zwei Standorten 15 Mitarbeiter. Die FTronik Gruppe umfasst 120 Mitarbeiter.

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